Specifications
| Interieurontwerp : | Casper Schwarz Architecs |
| Fotografie: | Peter Baas Photography |
| Dubbelglaswand: | SERENITY |
| Deuren: | SERENITY DEUR |
About the project
Glastrennwände für Norton Rose Fulbright in Frankfurt
Offenheit, akustische Privatsphäre und Verbindung im TaunusTurm.
Im 26. und 27. Obergeschoss des TaunusTurms in Frankfurt durften wir an der Neugestaltung der Büroräume der internationalen Wirtschaftskanzlei Norton Rose Fulbright mitwirken.
Die von Innenarchitekt Casper Schwarz entworfene Arbeitsumgebung vereint Architektur, Innenarchitektur und Hospitality zu einem ganzheitlichen Konzept. Eine Bürowelt, in der Raumerlebnis, Identität und zwischenmenschliche Begegnungen im Mittelpunkt stehen.
Eine Arbeitsumgebung, die Begegnungen fördert
Im Mittelpunkt der Gestaltung stand das Ziel, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die Identität, Offenheit und Qualität ausstrahlt. Ein Ort, an dem sich Menschen gerne aufhalten, begegnen und Ideen austauschen. Gleichzeitig bietet die Raumgestaltung ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für Ruhe, konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Gespräche.
SERENITY: Offenheit trifft auf akustische Privatsphäre
Gerade in einer Anwaltskanzlei ist die richtige Balance zwischen Offenheit und Privatsphäre von entscheidender Bedeutung. Für die einzelnen Büroräume fiel die Wahl daher auf unsere SERENITY Doppelglas-Trennwände und SERENITY Türen.
Die hervorragende Schalldämmung gewährleistet die erforderliche akustische Privatsphäre, während die Transparenz der Glastrennwände das offene Raumgefühl und die visuelle Verbindung innerhalb des Interieurs bewahrt. Die Ausführung in RAL 9016 matt fügt sich harmonisch in das übergeordnete Gestaltungskonzept ein.
So entsteht eine Arbeitsumgebung, die unterschiedliche Arbeitsweisen im Laufe des Tages unterstützt und sich an den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Die Vielfalt der Räume fördert Begegnung und Zusammenarbeit und bietet gleichzeitig die nötige Ruhe für konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Gespräche.
Das Ergebnis ist eine Arbeitswelt, in der Verbindung, Wahlfreiheit und Privatsphäre keine Gegensätze bilden, sondern sich gegenseitig ergänzen und stärken.


